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Schulgottesdienst in der katholischen Marienkirche in Cottbus
21. März 2013

Ein buntes Leuchten erfüllte am 15. März 2013 den Altarraum der katholischen Marienkirche in Cottbus. Der von Friedrich Press entworfene Innenraum der Kirche wurde durch das von den Schülerinnen und Schülern gestaltete Fastentuch um eine lebendige Facette bereichert. Der Blick auf den Tabernakel wurde verdeckt, geöffnet wurde das Bewusstsein für individuelle Blickwinkel auf das Leben und Leiden Jesu. Unter der Fragestellung „Was hat Jesus für uns getan?“ haben die Schülerinnen und Schüler den Schulgottesdienst fächerübergreifend vorbereitet. Im Musik-, Religions- und Kunstunterricht wurde fachspezifisch das Thema der Passion Christi aus verschiedenen Perspektiven betrachtet. Eine Motette, die unter der Leitung von Dieter Drabo gestaltet wurde, hat vielfältige instrumentale Klangfarben erzeugt, die den Einzug Jesu in Jerusalem musikalisch erlebbar machten. In der Predigt griff Propst Thomas Besch die Thematik auf und betonte, dass Gott seine liebende Hand nach uns ausstreckt, auch wenn einige unserer Erwartungen sich nicht erfüllen und unsere Vorstellungen durchkreuzt werden. Weil das so ist, können wir an ihm und einander festhalten. Tobias Schöne spielte der Schulgemeinschaft auf der Violine eine überarbeitete Variation des Chorals der Johannes-Passion von Johann Sebastian Bach vor. Am Ende des Wortgottesdienstes bekam jeder Schüler vom Schulleiter Kaspar Kaiser eine Osterkarte überreicht, mit der Einladung, diese mit einem persönlichen Ostergruß zu versehen und weiter zu schenken.

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Claudia Sobotta