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Gedenkstättenfahrt 2019
30. August 2019

„Wir machen diese Reise, damit ihr jungen Leute daraus lernt und niemals
zulasst, dass sich so etwas grausames irgendwann wiederholt“, sagte
Frau Pytlik, die zusammen mit Herrn Palm die Klasse 10b auf ihrer
Gedenkstättenfahrt nach Krakau begleitete.
Der Fokus der Fahrt, die vom 12. bis zum 17. August stattfand, lag vor
allem auf dem ehemaligen jüdischen Leben in der Stadt Krakau und dem
Holocaust im ehemaligen Konzentrations- und Vernichtungslager
Auschwitz-Birkenau. Dieses wurde am Mittwoch dieser Woche besucht.
Teilweise bedrückende Stille machte sich dort während der Führung über
der Klasse breit. Die schlimmen Ideologien der Nationalsozialisten sowie
der Massenmord an rund 1,5 Millionen Menschen allein in diesem Lager
waren und sind für die Schülerinnen und Schüler der 10b unverständlich
und erschütternd.
Neben diesem Ausflug wurde auch eines der ältesten Salzbergwerke der
Welt in Wieliczka und während einer Stadtführung das Museum in der
ehemaligen Fabrik Oskar Schindlers sowie die Remuh-Synagoge im
Jüdischen Viertel Krakaus besucht.
Insgesamt kam auf dieser Fahrt aber auch der Spaß nicht zu kurz. So wie
es auf einer Klassenfahrt sein sollte, wurde trotz des ernsten
Hintergrundes viel gelacht.
Und einen Satz der Besichtigungsleiterin von Auschwitz haben die
Schüler nach dieser einprägsamen Exkursion nicht vergessen:
„Geschichte kann man nicht verändern. Aber man kann aus ihr für die
Gegenwart und für die Zukunft lernen!“
Ida Hettchen & Paul Schöpe