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Internationales Projekt „Making History Alive“ startet Online
17. Februar 2021

An einer Videokonferenz der ganz besonderen Art nahmen in der vorletzten Woche vor den Winterferien 10 unserer Schülerinnen und Schüler teil. Es handelte sich hierbei um das Kickofftreffen des internationalen „Making History Alive“ Projektes, an welchem unsere Schule als deutscher Vertreter teilnimmt. Unsere 10 Teilnehmer aus der 8. bis 10. Klasse trafen sich hierbei mit den Vertretern der anderen Schulen aus San Diego, Kalifornien und Teplice, Tschechien. Aufgrund des Zeitunterschiedes zu den USA traf man sich am Freitag- und Samstagabend zu spannenden, emotionalen und motivierenden Vorträgen von unseren Kooperationspartnern und Gastrednern, wie der Shoa Foundation, dem Arolsen Archives, dem Anne Frank Haus, Stephen Smith (Director of USC Shoah Foundation and UNESCO Chair on Genocide Education), Rabbi Walter Rothschild, Dr. Edith Eger (Psychologin und Holocaustüberlebende) und vielen anderen. Darüber hinaus gab es Workshops zum kennenlernen der internationalen Schülergruppen und die ersten gemeinsamen Arbeits- und Denkprojekte an welchen gearbeitet wurde. Nach viel Input und einer spannenden Startphase beginnen wir nun in den kommenden Monaten die Geschichte der Opfer des Nationalsozialismus mit unserer Gegenwart zu verknüpfen. Dabei stehen wir in regem multimedialem Austausch mit den anderen Gruppen und hoffen, dass es bald wieder möglich sein wird sich auf Projektfahrten nach Theresienstadt zu treffen und auszutauschen.

Nach dem Internationalen Treffen haben wir unsere lokale Arbeit mit einem spannenden Betatest des iWitness Projektes der Shoa Foundation begonnen. Hierbei haben wir eine Zeitzeugin digital befragen können und hoffentlich durch unseren Test bei der Entwicklung des Projektes helfen können.

Wir freuen uns darüber unsere Schüler über die nächsten 18 Monate begleiten zu können, welche selbst so motiviert und aufgeschlossen an die biografische Geschichtsforschung herangehen.